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GKN Walterscheid präsentiert neue Gelenkwelle
P 800 – die neue Königsklasse für Schlepperleistungen bis zu 500 PS
Die Power Drive Gelenkwellen von GKN Walterscheid genießen aufgrund ihrer Konstruktion und ihrer Langlebigkeit mittlerweile einen legendären Ruf.
Die Premium Gelenkwellen-Serie bietet optimale Leistung, hohe Sicherheit und eine sehr einfache Handhabung. Sie wurden speziell für Maschinen im Dauereinsatz konzipiert.
Zur Agritechnica präsentierte GKN Walterscheid jetzt die neue Königsklasse in der Power Drive Gelenkwellen-Serie - die P 800.
Diese neue Gelenkwelle wurde speziell für den Einsatz in Großtraktoren entwickelt und ist geeignet für Traktorenleistungen von 250 bis 500 PS. Die P 800 ist die erste Gelenkwelle die diese Leistungsklasse für Landmaschinen abdeckt
Ebenfalls neu entwickelt wurde der Freilauf für diese Gelenkwelle, der insbesondere dem wachsenden Leistungsbedarf in dieser Klasse, zum Beispiel bei Forstmulchern oder Holzhackern gefordert, angepasst wurde.
Mit der P 800 ist es den Ingenieuren von GKN Walterscheid gelungen, die Leistung deutlich zu erhöhen, ohne den notwendigen Bauraum zu erweitern. Die neue P 800 ist bauraumkompatibel zur bisherigen P 700 und benötigt somit keinen erweiterten Anbauraum.
Zudem besitzt die neue P 800 alle Vorteile der Power Drive Gelenkwellen-Serie, darunter die sehr einfache Handhabung. So lassen sich die Schutztrichter problemlos entriegeln und zurückschieben.
Durch den entstehenden Freiraum werden das An- und Abkuppeln der Gelenkwelle sowie die Wartung der Gelenke erleichtert. Die integrierte Innenabstützung erlaubt die Verwendung besonders flexibler Trichter und bietet somit mehr Sicherheit. Profilierte dickwandige Schutzrohre verhindern, dass sich die beiden Schutzhälften zueinander verdrehen.
Bei der optionalen Vollschutzversion kann auf Halteketten gänzlich verzichtet werden.
Die neue P 800 ist zudem in das neue ServicePlus-System von GKN Walterscheid integriert.
Mit dem System werden Wartungsintervalle anwendungsspezifisch festgelegt. Die P 800 besitzt einsatzortabhängig ein Wartungsintervall von bis zu 250 Stunden.









